Tag Archives: Gischt

Essaouria Fotogene Stadt am Atlantik

Fischerboot im Hafen von Essaouria

Ja, es riecht nach Meer, als uns der Bus in Essaouria an der Promenade beim Place Moulay el Hassan absetzt. Unser Riad liegt in der Medina von Essaouria. Dort fahren nur Zweiräder und die landestypischen Motor-Dreiräder. Also gehen wir die 200m zu Fuß. Die Wege und Straßen in der Medina von Essaouria sind wenigstens auf dem Weg zum Riad Palais des remparts etwas breiter und freundlicher als der Weg zu unserer Unterkunft in Marrakesch. Das Riad des remparts Das Riad

AIDAcara im Sturm

AIDAcara Sturm Brecher

AIDAcara im Sturm Der Sturm überrascht uns nicht, nur hatten wir ihn am Kap Horn erwartet. Jetzt schicken uns Sturm und Brandung schon 2.000km nördlich auf eine Achterbahn. Seit fast drei Tagen rockt der Atlantik und zeigt uns, was eine Harke ist. Windstärke 8-9 Beauforts, Wellenhöhe 5m bis 8m. Gischt, die der Sturm von den Wellenbergen abreißt und in lebendigen Streifenmustern über die graue See treibt. Und das alles bei meist blauen Himmel. Es ruckelt und kracht und scheppert. (Sehen

Walsafari

Walsafari Die Costa Neoromantica legt in Sortland an. Die Ausflügler für die Walsafari eilen zu ihren Bussen. Der „Bus 1“ entpuppte sich als der Katamaran „Helgeland„. 200 Passagiere der NeoRomantica wechseln vom großen aufs kleine Schiff. Fast immer, so die Beschreibung des Ausfluges, könne man Wale sehen. Und wer leicht seekrank wird, solle von der Exkursion Abstand nehmen. Der Katamaran ist gut in Schuss und im Nu mit Ausflüglern besetzt. Das Wetter ist perfekt: kaum Wind, ruhige See, phantastischer Blick

Sturmfahrt mit AIDAcara im Südatlantik

Während der Sturmfahrt bahnt sich die AIDAcara mit eindrucksvollen Bugwellen ihren Weg durch den Sturm

Ja so kann es kommen: da erwartet man am Kap Horn sturmgepeitschte See und Brecher, die übers Deck spülen – und dann findet die Sturmfahrt schon auf dem Weg zur Magellanstraße statt. Wir waren mit einem Kreuzfahrtschiff unterwegs. Und ein Kreuzfahrtschiff ist nun mal nicht für schwere See gebaut. Andererseits juckeln auch die vollbeladenen Containerschiffe über die Weltmeere und lassen sich von stürmischer See und hochgehenden Brechern nicht vom Kurs abbringen. Was sollte also mehr passieren als ein bisschen Rumpeln.