Oslo-Oper

Die Oslo-Oper tut gut. Sie ist offen, sie hatte einen mutigen Architekten und mutige Entscheidungsträger, die dem Entwurf zugestimmt haben.

Oslo-Oper Genuss für Auge und Ohr

Die Vorstellungen sind meistens lange im voraus ausgebucht. Aber ein Besuch lohnt sich. Buchen Sie eine Führung, und lassen sich das Haus und die Bereiche hinter der Bühne zeigen. Die Führungen sind auch ausgebucht? Macht nichts. Das Gebäude ist offen und kann bestiegen werden. Und wenn Sie sehen wollen, wie’s innen aussieht, klicken Sie sich durch unsere Bilderstrecke.

Vor dem Spiegelbild des Nordic Black Theatre kann man das Dach der Oslo-Oper auch als Trimm Dich Pfad benutzen.

Vor dem Spiegelbild des Nordic Black Theatre kann man das Dach der Oslo-Oper auch als Trimm Dich Pfad benutzen.

Ein Besuch bietet sich an, wenn Sie eine Minikreuzfahrt auf einer Fähre der Color-Line gebucht haben. Da haben Sie gerade genug Zeit, um gemächlich vom Anleger zur Oper zu gehen. Es gibt im Foyer ein Cafe. Der Kaffee ist gut und der Preis ein bisschen niedriger als in der Stadt.

Ausflugsziel für Kreuzfahrt-Gäste

Die Oslo-Oper ist auch ein lohnendes Ausflugsziel für die Passagiere von Kreuzfahrtschiffen, die am Kreuzfahrterminal anlegen. Auch von dort ist sie in 30 Minuten zu Fuß erreichbar und  bietet von oben einen tollen Blick auf die Stadt. Das Bistro ist geöffnet und bietet Gelegenheit für eine entspannte Kaffeepause.

In den Fenstern der Oslo-Oper spiegelt sich das Nordic Black Theatre.

In den Fenstern der Oslo-Oper spiegelt sich das Nordic Black Theatre.