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Iran – Reise in ein belagertes Land

Kuppel der Lotfollah Moschee in Isfahn Wüsten und Safran

Trotz alledem! Diesen Reisebericht über Wüsten und Safranfelder habe ich im Mai 2019 begonnen, obgleich die Reise erst Mitte Oktober beginnt. Sie findet unter dem Rubrum „Reise in die Zivilgesellschaft“ statt. Das ist nicht sensationell und sicher kein Grund, schon 5 Monate vor dem Reisebeginn mit einem Bericht zu beginnen. Wenn die Reise nicht in die Zivilgesellschaft Irans führte. Es ist meine zweite Reise nach Iran. Sie Führt durch Wüsten und Safranfelder. Auf der ersten Reise 2014 habe ich ein

Betrug bei Finnair?

Das heißt nicht „Raubvogel“, sondern Beutegreifer, so mein Opa mit Blick auf den Bussard. Lesen Sie darum nun die Geschichte von dem Beutegreifer namens „Finnair“: Der Behinderte als leichte Beute Das Unglück wollte es, dass ein Passagier auf einen Rollator angewiesen war. Die lange vorher geplante Reise nach Helsinki musste aber nicht angesagt werden. Es ist ja für alles gesorgt. Und das auch noch für den behinderten Passagier kostenlos*. Finnair transportiert den Rollator kostenlos. https://www.finnair.com/de/de/information-services/baggage/wheelchairs Auf den Flughäfen in Hamburg

Almased: mit Viehfutter zur Frohnatur

Diabetes Typ Frohnatur Diabetes ist eine fiese Krankheit. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlten für die Behandlung im Jahr 2010 rund 20 Milliarden Euro. Die Patienten kostet sie Lebensfreude und Lebensqualität. Und mit Almased auch noch viel Geld. Hintergrund: Beim Diabetes funktioniert der Zuckerhaushalt des Körpers nicht mehr richtig. 8 Millionen Menschen leiden darunter. Sie ist seit dem Altertum bekannt. Man starb daran schon bei den alten Griechen. Und auch aktuell wird Diabetes zunehmend als Todesursache auf den Totenschein geschrieben. Heilbar ist

Autoteile Unger wirbt mit Stinkefinger

Autoteile Unger wirbt mit Stinkefinger.

Werben mit dem Stinkefinger? Steige ich gestern aus dem Auto und blicke schrechensstarr auf einen riesigen Stinkefinger: Die Firma „Autoteile Unger“ oder kurz „A.T.U.“ verantwortet diese Geschmacklosigkeit. Ausgedacht hat sich dieser Anschlag auf die guten Sitten die Werbeagentur „BBS“ aus Stuttgart („Wir bringen Marken zum Leuchten“). Geschmacklosigkeit trifft es nicht: es ist nach einschlägiger und gängiger Rechtsprechung eine Beleidigung. Das Bild hängt an einer Plakatwand. Auf Plakatwänden heischen Firmen um Aufmerksamkeit beim Kunden. Und der konsumkonditionierte Betrachter erwartet hier Kaufempfehlungen.