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AIDAcara Winter im hohen Norden

Polarlicht, die Vierte bei Sortland

Winter im hohen Norden – Reisebericht Update 10. März … und dann ist Schluss in Trondheim und Bergen Die Reise fand zwischen dem 25. Februar und dem 11. März 2017 statt. So klein wie die AIDAcara ist, für die Fahrt „Winter im hohen Norden“ legt sie doch am großen Kreuzfahrtterminal Altona an. Es ist mit der Buslinie 111 gut vom Bahnhof Altona zu erreichen. Die Halle ist fast menschenleer. An einem Bistrotisch erwartet uns eine Reedereimitarbeiterin und überreicht uns die

Mallorca Ausflug Valldemossa Kloster

Valldemossa Die Hochlage bringt angenehmes Klima in den Ort. Valldemossa Kloster

Valldemossa, hier geht es zu den Bildern, ist einer von vielen Siedlungen in Mallorca, deren Eindruck auf den Besucher austauschbar ist. Der Ort liegt in einer gebirgigen Gegend, gut 400m hoch, im Westen der Insel. Im Sommer ist das Klima dort oben erträglicher als in der Niederung. Die Höhenlage, die Nähe zur Küste und ein freundlicher Wind haben den Ort im 13. Jahrhundert zu einer königlichen Sommerfrische gemacht. Jakob II von Mallorca (1243 geboren in Montpellier, gestorben 1311 auf Mallorca)

Nordstjernen das etwas andere Kreuzfahrtschiff

Nordstjernen Entspannung im Salon

Hurtigruten Nordstjernen Es ist schon ein besonderes Schiff, und wer den Luxus einer Europa 2 kennengelernt hat, wird eine Weile brauchen, bis er sich an die Nordstjernen eingefunden hat. Hier geht es zu den Bildern. Die „Nordstjernen“ ist eine Art Sturzgeburt. Das Schiff gleichen Namens war am 22. September 1954 nach einer Havarie gesunken. Die Hurtigruten brauchten dringend Ersatz. Woher nehmen? Man entschloss sich, Blohm+Voss in Hamburg den Auftrag zu geben. Das war angesichts der verständlichen Vorbehalte gegen Deutschland eine

Paula Modersohn-Becker: Der Weg in die Moderne

Bucerius Paula Modersohn-Becker Blick in die Ausstellung - Birken Der Weg in die Moderne

Wäre Paula Becker als Junge namens Paul zur Welt gekommen, oder wenigstens in Paris als Pauline: vielleicht hätte sich eine Art Gauguin entwickelt. Hier geht es zu den Bildern. Aber Paula Modersohn-Becker hieß nun mal Paula, und manch Kunsthistoriker reduziert sie noch heute auf „Paula“. Keiner würde nur von „Paul“ sprechen, wenn er Gauguin meint. Frauen hatten (und haben) es in der Kunstweltwelt schwer, als Künstler beachtet und anerkannt zu werden. Sie war übrigens eine Zeitgenossin von Rosa Luxemburg. Diese