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Dresden Grünes Gewölbe Glanz und Elend

Dresden, Grünes Gewölbe: das Schmuckstück: ein Polnischer Orden mit vielen Brillis, speziell für August den Starken hergestellt.

Grünes Gewölbe – Bauchnabelschau eines Egomanen August I, mit vollem Namen Friedrich August I. von Sachsen war ein übergewichtiger (110kg Sterbegewicht), eitler und geltungssüchtiger Pfau, der durch das Ansammeln von teuren Preziosen von seiner im europäischen Maßstab geringen politischen Bedeutung ablenken wollte. Er scharte zweitklassige Philosophen und Komponisten um sich. Seine Prunksucht schlug sich in barocken Protzbauten nieder. Er ruinierte und dezimierte sein Land, um sich den Titel „König von Polen“ kaufen zu können. August der Starke nahm den Namen

Iran: Wüsten – Safranernte

Der Schrein des 8. Imam - Reza - nachts

Tag 1 – Anreise nach Mashhad Iran Wüsten Safranernte Zivilgesellschaft: jetzt geht’s los! Ich sitze im Taxi zum Flughafen. Der Hamburger November zeigt, dass er nichts von seiner fröstelnden und nasskalten Natur verloren hat. Die Bäume trennen sich zwar noch unwillig von ihrem Laub. Aber es sind schon genügend Blätter gefallen, um Straßen und Bürgersteigen mit einer matschigen Pampe aus verfaulendem Laubwerk zu überziehen. Da sind die Erwartungen an meine Reise doch sehr viel sonniger. Die Ungewissheiten im Vorfeld sind

Iran – Reise in ein belagertes Land

Kuppel der Lotfollah Moschee in Isfahn Wüsten und Safran

Trotz alledem! Diesen Reisebericht über Wüsten und Safranfelder habe ich im Mai 2019 begonnen, obgleich die Reise erst Mitte Oktober beginnt. Sie findet unter dem Rubrum „Reise in die Zivilgesellschaft“ statt. Das ist nicht sensationell und sicher kein Grund, schon 5 Monate vor dem Reisebeginn mit einem Bericht zu beginnen. Wenn die Reise nicht in die Zivilgesellschaft Irans führte. Es ist meine zweite Reise nach Iran. Sie führt durch Wüsten und Safranfelder. Auf der ersten Reise 2014 habe ich ein

Betrug bei Finnair?

Das heißt nicht „Raubvogel“, sondern Beutegreifer, so mein Opa mit Blick auf den Bussard. Lesen Sie darum nun die Geschichte von dem Beutegreifer namens „Finnair“: Der Behinderte als leichte Beute Das Unglück wollte es, dass ein Passagier auf einen Rollator angewiesen war. Die lange vorher geplante Reise nach Helsinki musste aber nicht angesagt werden. Es ist ja für alles gesorgt. Und das auch noch für den behinderten Passagier kostenlos*. Finnair transportiert den Rollator kostenlos. https://www.finnair.com/de/de/information-services/baggage/wheelchairs Auf den Flughäfen in Hamburg